Minikleider

Ausdrücke wie zum Beispiel Medi, Maxi und auch Mini fest auf dem Modemarkt etabliert. Der modische Aufschwung des Minis war nicht nur auf den Laufstegen Londons, Mailands und Madrids sowie den Pariser Laufstegen ersichtlich, sondern auch auf deutschen Straßen feierte das Minikleid sein Come-Back.



Wie der Name es schon zum Ausdruck bringt, sind die sogenannten Minikleider eigentlich Artverwandte des Minirocks und zeigen sich in einer knappen und sehr sexy fallenden Schnittform. Extreme wie Mini und Maxi haben sich durchgesetzt und die moderne Frau trägt lang und wallend oder wirklich kurz.

Natürlich ist die Alltagstauglichkeit des Minikleides immer noch stark umstritten, denn immerhin zeigt die Trägerin eines solchen immer sehr viel Bein. Die Minis hatten bereits in den 80ern ihren großen Auftritt und wurden mit wallender Wuschelmähne und neonfarbenden Oberteilen kombiniert. Minimalistisch fiel auch früher schon der verarbeitete Stoff im Bereich der Minikleider aus, jedoch machte genau dieser Aspekt den Rock und auch das Kleid so erfolgreich.

Wer schlank ist und eine gute Figur vorweist, der kann sich das Tragen eines solchen auch erlauben. Wer sich nicht ganz sicher ist, der sollte lieber die Finger davon lassen, denn sonst kann es schnell peinlich werden.

Schlanke Beine sind eine Grundvoraussetzung für das Minikleid, denn Stampfer und dicke Waden sind absolut unpassend. Wem diese Form des Kleides einfach zu kurz ist, der kann dieses auch mit einer Leggings oder eine Hotpants kombinieren und geht somit sicher, dass nichts, was nicht zu sehen sein soll, von anderen erblickt werden kann.

In den Rubriken vom Minikleid zeigen sich auch Modelle, die eher der Erotik und Verführung angehören. Diese sollten keinesfalls mit den straßentauglichen Varianten verwechselt werden. Diese Schnittform und Beschaffenheit vom Minikleid gehört ins Schlafzimmer oder dahin wo Liebe Spaß machen soll und dient eher dem Zweck der Verführung und des Aufreizens.